Wirklich kurz notiert

Die Frage gestern, ob diese Medika­mente einfach nur guter Stoff seien, war nicht so absurd, wie sie klingen mag. Denn egal, ob ich abends (nachdem ich ja den ganzen Tag ohnehin nur rumgelegen hatte, fataler­weise ohne die Fähigkeit, schlafen zu können) die letzte Dosis Para­cetamol oder das neuer­dings verordnete Ibuprofen einge­nommen hatte, selbst­verständlich nur in Begleitung von Lebens­mitteln, die dem geneigten Patienten kommod sind:
Sobald das Licht aus war und ich mich ein letztes Mal zurecht­geruckelt hatte, setzte meine kreative Maschi­nerie ein, und zwar binnen kürzester Zeit auf einem unge­wöhnlich hohen Output Level, das sich erschreckender­weise bis mindestens fünf Uhr dreißig auf fast gleich­bleibendem Niveau hielt. – Sorry, aber für das zumindest quanti­tativ über­durch­schnitt­liche Geschreibsel hier im Blog während der letzten Tage muss ich kurz das Klischee vom Kiesel auf der Spitze des Eisbergs bemühen.

***

Liebe/r/s was auch immer du bist, das das macht: Es ist zwar wunder­schön, dass ich jetzt viele neue Texte habe, die ich je nach Auftrags­lage in den nächsten Wochen, eher Monaten layouten und finali­sieren kann. Aber ich bin nur ein armes Menschen­kind und keine für präzis defi­nierte Zwecke gerech­nete Turbo­diesel-Dreh­moment­kurve. Lass mich doch bitte mal wieder schlafen. Danke.

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